Car

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( Futuristische ) Neuheiten

Diese Gefährt hört auf den Namen Cactus, Citroen C4 Cactus. Er ist erst seit kurzem auf dem Markt. Das Crossover-Modell ist eine Kreuzung zwischen einem geländegängigen Fahrzeug und einem normalen Straßen-Cruiser. Citroen hatte schon oft den Hang zum Anderssein, was sie auch mit diesem Auto ausdrücken wollen. Das setzt sich zusammen aus den auffallenden und grellen Farben der Karosserie und des Interieuers die einem beim Kauf angeboten werden, und der außergewöhnlichen Karosserieform.Dabei fallen sofort die "Airbumps" (hier braun) an den Seiten, der Front und dem Heck auf. Auch die "Augenbrauen" über den eigentlichen Lichtern an der Front, erregen Aufsehen. Dann musste gespart werden, wie man an hinteren Fenstern sehen kann, die nicht heruntergefahren werden können, sondern lediglich ausklappbar sind. Ein Pluspunkt ist der Innnenraum, mit gemütlichen Sitzen, aufgeräumten Flächen, und ohne jegliche Schalter und Knöpfe, die einen verwirren könnten. Stattdessen wird alles über die Kommandozentrale, den sieben Zoll Touchscreen in der Mitte, bedient. Jedoch ist es hinten ziemlich eng und ungemütlich und der Koffeerraum bietet wenig Platz. Der ist auch nicht besonders schnell sondern eher für gemütliches Fahren geeignet. Er ist weitestgehend komfortabel, doch auch beim Dämmaterial wurde gespart sodass es auf der Autobahn etwas laut werden könnte. Das Basismodell des Franzosen kostet 13990 Euro.

Dieses Geschoss ist eine ganz andere Geschichte. Der Lamborghini Huracan soll eine Mischung aus Supersportler und Alltagsbegleiter darstellen. Am Supersportler ist nicht zu zweifeln: Mit seiner superleichten Alu-Carbon Karosserie (Leergewicht 1422 kg) im Zusammenspiel mit dem 610 PS starken  V10 erreicht man 100km/h bereits in 3,2 s. und kommt mit 325 km/h an seine Topspeed. Er schluckt 5,2 l Hubraum und 12,5 l Benzin dabei erzeugt einen atemberaubenden Sound. Am Lenkrad befindet sich der ANIMA-Schalter (italienisch Anima = Seele) welcher die Fahrmodi bestimmt und enormen Einfluss auf die Charakteristik von Motor und Getriebe sowie auf das ESP, die Lenkung und die Dämpfer. Ausgesprochen gutes Handling und starke, zupackende Carbon-Bremsen sind hervorzuheben. Die koplette Lichtanlage, innen und außen, sind ausschließlich mit LEDs ausgestattet, es sind Einparkhilfen mit Front- und Rückfahrsensor verfügbar. Der neue elektrogesteuerte Allradantrieb bringt mehr Power und erhöht die Traktion und Sicherheit auf Pisten und nassen Straßen. Das neu von Lamborghini entwickelte 7-Gang Doppelkupplungsgetriebe kann je nach Fahrmodus ebenfalls elektronisch gesteuert werden. Der Innenraum besteht hauptsächlich aus Leder, fragt sich bloß Welches? Dazu hat der Hersteller sechs Leder-Pakete bereitgestellt, die auch verschiedene Farben beeinhalten. Auf der großen LED-High-Tech-Anzeige hinter dem Lenkrad werden alle möglichen Infos und auch das 3D-Navigationssystem eingeblendet. Ein neues Meisterwerk von Lamborghini das den technischen Fortschritt hervorbringt.

Spaßmobile

Der Maserati Quattroporte ist ein Wagen von Klasse, deshalb hat er auch einen stolzen Preis von fast 115000 Euro. Dafür bekommt man einen ordentlichen V8 mit 4,2 l Hubraum, unglaublichen 400 PS und eine maximale Geschwindigkeit von 270 Stundenkilometern und einem irren Sound. Ein Geschoss mit dem man sich so richtig austoben kann. Einen Wagen der Komfort und Sportlichkeit vereint und dazu noch gut aussieht findet man nicht oft. Zudem sind in der Serienaustattung noch einige nützliche Sachen enthalten wie z.B. ein 6-Gang-Automatikgetriebe, innenbelüftete Bremsscheiben, elektronisches EPB, MSP, ABS, EBD, ASR und MSR, sowie den Sportmodus. Auch äußerlich hat man sich, sowohl an der Karosserie, als auch an der Austattung viel Mühe gegeben. Die Außenspiegel sind elektrisch verstellbar, anklappbar, und beheizbar. Die Frontlichter sind Bi-Xenon-Scheinwerfer, die bei der Dämmerung automatisch einsetzen können. Natürlich dürfen auch die Zierleisten ( Chrom ) und die LED-Rückleuchten nicht fehlen. Zudem gibte es Lufteinlässe für die Aerodynamik. Das Fahrzeug verfügt über eine Zentralverriegelung, die per Fernbedienung gesteuert wird.

Auch das Interieuer ist ziemlich luxoriös eingerichtet. Das Sportlenkrad ist mit Leder bezogen, genau wie der ganze Rest des Innenraums. Zwischendrin befinden sich Applikationen von Starwood Edelholz mit Schriftzügen und Logos von Maserati. Kommen wir nun zur Technik; bestehend aus dem BOSE Surround System und dem weiträumigen Maserati Multimediasystem, welches sich zusammensetzt aus einem Farbbildschirm mit Festplattennavigation, einem Radio, einem CD-Player, dem Bordcomputer mit Sprachsteuerung und Bluetooth sowie einem USB-Anschluss. Natürlich gibt es auch ein LED-Amaturentafel mit Analoguhr. Wer einen Fahrbericht zu dem Wagen hören will, der klicke bitte hier auf den Link. Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass man dieses Auto für fast alles benutzen kann, aber vor allem kann man damit Spaß haben.

Dies ist der Caterham Seven 165; ein Modell der Marke Suzuki. Dank des Turbos hat der Kleine statt 64 PS sogar 80 PS in seinem Dreizylinder-Motor. Das bringt ein Leistungsgewicht von 165 PS/t das offensichtlich in den Namen integriert wurde. Der Roadster wirkt ein wenig auseinandergenommen, aber ohne Dach, Türen, Radio und Airbags mit einer Karosserie aus Aluminium und Kunststoff beschränkt sich das Gewicht auf gerade mal 450 Kilogramm. Doch auch wer dann noch nicht bereit ist für den Flitzer einen mickrigen Preis von 24000 Euro zu bezahlen der bekommt für einen Aufpreis von 208 Euro ein Persennig (was das einsteigen allerdings erschwert), und für 71 Euro noch einen Start-Knopf direkt neben dem Lenkrad (um das suchen nachdem Zündschloss hinten zwischen den Beinen zu vermeiden). Wenigstens ist der aufregende Sound kostenlos, den man aus der Sidepipe direkt neben dem Fahrer zu hören bekommt. Bei 80 PS kann man natürlich auch auch keine außergewöhnlich hohe Km/h-Spitze erwarten. Aber allein die Vorstellung mit 161 km/h Top Speed über die Landstraße zu heizen, nur wenige Centimeter vom Boden entfernt, und den Fahrtwind im Gesicht, löst ein atemberaubendes Gefühl aus. Für Adrenalin-Junkies genau das Richtige.

Dieser Porsche gehört zur Baureihe Boxster, allerdings hat er einen kleinen Zusatz: das "Spyder". Er sieht eigentlich genauso aus wie ein normaler Boxster, er setzt sich jedoch aus einer anderen Formel zusammen, die da lautet: Auto - Komfort + Fahrspaß. Dass der Komfort fehlt merkt man sofort, wenn man sich in die ungemütlichen Carbon-Schalensitze setzt, und auch beim Aussteigen wenn man an den hübschen roten Schlaufen ziehen muss um die Tür zu öffnen. Zudem fehlt die Plastikabdeckung über dem Tacho, es gibt keine Klimaanlage und außerdem besteht die komplette Karosserie sowie die Felgen und der Motorblock aus Aluminium, was den Wagen 80 Kilo leichter macht als den normalen Boxster. Man sollte den Wagen auch lieber ausschließlich als Cabrio nutzen und das auch nur bei Sonnenschein tun, denn das Dach muss von Hand aufgezogen werden, durch viele Ösen und Schlaufen und bis man endlich fertig ist, steht der Wagen unter Wasser. Zudem darf man mit montiertem Dach maximal 200 Stundenkilometer fahren weil es einem sonst um die Ohren fliegt. Im Endeffekt könnte man sagen, Porsche lässt einen mehr zahlen für weniger. Aber kommen wir nun mal zu den guten Eigenschaften.

Future - Cars

Dieses  Auto kommt von dem namenhaften Hersteller Audi und hört auf den Namen RSQ. Das Fahrzeug exestiert im Jahr 2035, aber nicht in der Realität: Das Auto wurde einzig und allein für den Film I, Robot gebaut und genutzt. Das Gefährt wurde 2003 einmalig für den Regisseur Alex Proyas produziert. Bei der Entwicklung kam es dazu, dass sich einer der wichtigsten Bestandteile des Fahrzeugs veränderte: Die Räder wurden durch Kugeln ersetzt. Am schwierigsten war es daher die Kugeln in das Design des Audi's zu integrieren. Doch die Lösung sah perfekt aus und eröffnete neue Dimensionen der Fortbewegung. Die Kugeln wurden in geschlossenen Radkästen platziert, diese bestanden wie die Karosserie aus Glasfaser-Laminat. Darauf wurde eine Flop-Effekt-Lackierung namens "Lunarsilber" aufgetragen, welche bei intensiver Lichteinstrahlung aus einem bläulichen, einen goldenen Schimmer macht.

Young - und Oldtimer

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